Newsletter Ausgabe 02: Recycling im Fokus.

Was genau unterscheidet mechanisches und chemisches Recycling und worin liegen die Vorteile der beiden Verfahren? Die Antwort darauf finden Sie im neuen Newsletter von MENSHEN. Außerdem erfahren Sie, wie MENSHEN aus Rezyklaten innovative und kunststoffsparende Verschlusslösungen nach höchsten Qualitäts- und Designstandards produziert.

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Spezielle Zeiten – spezielle Lösungen

Als Betrieb mit systemischer Relevanz in der Corona Pandemie war es für MENSHEN in den vergangenen zwei Monaten eine besondere Herausforderung den 24/7 Schichtbetrieb aufrecht und „virusfrei“ zu halten. Bislang mit sehr gutem Erfolg.

Allerdings bedeuten Zeiten des gesellschaftlichen „Shut-Downs“ und strenger Kontaktbeschränkungen bzw Grenzschließungen, daß neue Lösungen gefunden werden müssen, um technische Wartungen, Einführung und Abnahme von Neuwerkzeugen sowie virtuelle Kundenbesuche unseres After Sales Service möglich zu machen.

Der technische Geschäftsführer Jochen Mahrenholtz bringt es auf den Punkt: „Von unseren Kunden wird erwartet, daß deren Produktion für Desinfektions- und Reinigungsmittel reibungslos läuft. Wir müssen die Lieferkette sicher stellen und gleichzeitig höchste Hygiene- und Kontaktbeschränkungsvorschriften einhalten – AR ermöglicht uns „Nähe“ zu unseren Partnern aufzubauen auch wenn diese weit entfernt sind, und das mit sehr gutem Ergebnis. Deshalb haben wir auch als eines der ersten Spritzgussunternehmen den technischen Abnahme- und Wartungsprozess mit Hilfe von Augmented Reality Brillen organisiert.“

Vorteile für alle:

  • Keine zeitraubenden Reisen zum Produktionsunternehmen – Einsparung von Kosten und CO2
  • Verkürzter Anlaufprozess
  • Virtuelle technische Unterstützung – Verbindung mit Betreibersoftware und Feinjustierung in einem Schritt
  • Training „on the job“ für lokale Maschinenbediener und Einrichter

MENSHEN – Sustainable Innovative Packaging

Pilotprojekt Persönliche Schutzausrüstung

Zum offiziellen Schulstart am 04.05.2020 überlegte im Vorfeld auch die Gemeinde Finnentrop, wie man diesen unter Einhaltung aller Hygieneregeln gestalten kann. Federführend hatten Bürgermeister Dietmar Heß und der erste Beigeordnete Ludwig Rasche eine Idee. Eine zusätzliche, persönliche Seife für jeden Schüler sollte es sein. Getreu dem Motto: Ein Stück persönliche Schutzausrüstung für jeden. Mit dem ortsansässigen Spritzgießunternehmen Georg MENSHEN GmbH & Co. KG war auch schnell der richtige Ansprechpartner für dieses Pilotprojekt gefunden. Große Seifenmengen wurden beschafft, der Deckel wurde hausintern gefertigt und mit freundlicher Unterstützung der Firma HENKEL wurde ein Tiegel zur Seifendose umfunktioniert. In kurzer Zeit entstand so eine persönliche Seifendose für jeden der rund 1.200 Schüler der Gemeinde Finnentrop. Den Geschäftsführern der Firma MENSHEN, Ludger Braukmann und Jochen Mahrenholtz war dieses Projekt direkt ein Anliegen und man freute sich, einen Beitrag zurück in den „Alltag“ leisten zu können.

Newsletter Ausgabe 01: Reduce - Reuse - Recycle.

Um der Verantwortung im Umgang mit wertvollen Rohstoffen gerecht zu werden, testet, mustert und beurteilt MENSHEN permanent seit Jahren den Einsatz von Rezyklaten verschiedener Hersteller. Für eine optimale Balance zwischen Nachhaltigkeit und Artikelqualität, werden bei MENSHEN Funktionalität und Rezyklat-Anteile unserer Verschlusslösungen exakt aufeinander abgestimmt. So tragen wir dazu bei, die Umwelt zu schützen, Ressourcen zu schonen und Wertstoffe sinnvoll und nachhaltig zu nutzen.

Interessante Infos zu unseren Rezyklat-Produkten haben wir in unserem MENSHEN Newsletter für Sie zusammengestellt.

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Willkommen in Düsseldorf - Willkommen auf der interpack 2021

Die interpack – das unverzichtbare Event für die Branchen Food, Pharma, Kosmetik und Non-Food wie Reinigungsmittel oder die chemische Industrie. Wer verpacken will, wird hier fündig. Keine andere Verpackungsmesse weltweit bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab. Und nur auf der interpack finden Sie Lösungen und Konzepte für sämtliche industriellen Branchen. MENSHEN stellt natürlich aus. Wir heißen Sie herzlich willkommen auf unserem außergewöhnlichen Stand. Tauchen Sie mit uns ein in die Verpackungswelt und seien Sie gespannt.

MENSHEN ist ab sofort ISCC Plus-zertifiziert

Mit dem ISCC Plus Zertifikat werden Unternehmen ausgezeichnet, die die Nachhaltigkeitsanforderungen seitens Behörden, Kunden und Endverbrauchern einhalten. Es ist ein weltweit anerkannter Standard, der es ermöglicht, die Nachhaltigkeit von Produkten über die komplette Prozesskette nachzuverfolgen.

ISCC Plus stellt somit sicher, dass

  • Treibhausgasemissionen verringert werden,

  • Biomasse nicht auf Land mit hoher Artenvielfalt und hohem Kohlenstoffbestand produziert wird,

  • "Good agricultural practices" zum Schutz von Boden, Wasser und Luft angewandt werden,

  • Menschenrechte, Arbeits- und Landrechte respektiert werden.

Mit dem ISCC Plus-Zertifikat wird dokumentiert, dass MENSHEN Kunststoffe einsetzt und weiterverarbeitet, die den hohen Anforderungen des Zertifikates entsprechen. MENSHEN leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Transparenz und Nachverfolgbarkeit für den Konsumenten von nachhaltigen Lebensmittelverpackungen zu gewährleisten.

MENSHEN und Dow stellen nachhaltiges Design für flexible Verpackungen vor

Dow und MENSHEN, weltweit führender Hersteller von Verschlüssen, Kappen, Kaffeekapseln und spritzgegossenen Verpackungskomponenten, kündigen die neue Reverse Spout Sealing Technology an, die die Herstellung von Beutelverpackungen aus Monomaterial ermöglicht. Mit dieser neuen Technologie werden die Recyclingkriterien für flexible Verpackungen erfüllt und die Markeninhaber dabei unterstützt, ihre Nachhaltigkeitsziele für Verpackungen zu erreichen.

„Wir hatten die Idee, die Wärme bzw. deren Quelle, die während des Versiegelungsprozesses des Ausgießers angewendet werden muss, einfach umzukehren“, erklärt Dr. Peter Sandkuehler, weltweiter Technologieführer im Bereich Packaging & Specialty Plastics von Dow. „Indem wir die Wärme des vorgeschmolzenen Einschweißteils (Weldspout) direkt auf die Versiegelungsschicht der Folie übertragen, haben wir gleichzeitig zwei Herausforderungen gelöst: einfaches Verschweißen der Einschweißteile mit einer Monomaterialfolie und die gleichzeitige Vermeidung von Beschädigungen der Folie durch die harten Rippen des Weldspouts. “

Das neue Verfahren ist so konzipiert, dass Einschweißteile problemlos mit einem Monomaterial des Beutels verschweißt werden können. Anstatt herkömmlicherweise die Wärme von außen über die Folie auf den Weldspout aufzubringen, um so die beiden Komponenten zu verschmelzen, wird nun das Einschweißteil vor dem Einsetzen in den Beutel und dem Versiegeln vorgeschmolzen.

"Der große Vorteil dieses Prozesses liegt in seiner Einfachheit", sagte Sarah De La Mare, Business Development Officer bei MENSHEN. „Es ist eigentlich logischer, die Wärme eher von innen als von außen aufzubringen, unabhängig davon, ob Monomaterialien verwendet werden oder nicht. Wir arbeiten derzeit mit mehreren Maschinenherstellern zusammen, um sicherzustellen, dass diese Technologie in neue und bestehende Beutelherstellungslinien mit Ausguss integriert werden kann. “

Durch die Umkehrung des herkömmlichen Siegelprozesses wird die überschüssige Wärme verringert, die von der Außenseite der Folie aufgebracht werden muss, um die inneren Folienschichten mit niedrigerer Dichte auf einer Ausgussbasis mit hoher Dichte zu versiegeln. Gleichzeitig ist die Verpackungsstruktur weniger von der Wärmebeständigkeit der Folie abhängig und ein Einschneiden der Folie wird vermieden. Dies führt zu einer hochwertigen Versiegelung des Einschweißteils und dem Beutel, der so im Verkaufsregal besonders hervorsticht.

„Bei Dow arbeiten wir seit mehreren Jahren an der Erweiterung unseres Portfolios von Lösungen auf Polyethylenbasis für Monomaterialien. Bei der Betrachtung von Spritzbeuteln war uns klar, dass dies nicht einfach zu ändern ist und ein Umdenken erfordert “, sagte Jaroslaw Jelinek, Marketing Manager für EMEA, Dow Packaging & Specialty Plastics. "Was Dow und MENSHEN heute auf den Markt bringen, ist eine transformative Technologie, die zu den Zielen der plastischen Zirkularität beiträgt, zu denen sich Dow und die gesamte Branche verpflichtet haben."

Die Einführung der Reverse Spout Sealing Technology ist das Ergebnis einer dreijährigen gemeinsamen Entwicklung zwischen Dow und MENSHEN, die mit einer Reihe von Partnern an der Technologieintegration arbeiten und Markeninhabern und Verarbeitern dabei helfen, den neuen Dichtungsansatz in die Praxis umzusetzen. Beide Unternehmen arbeiten mit führenden Herstellern von Beutelverpackungsmaschinen weltweit zusammen, um die Technologie zu auf den Markt zu bringen.

Die Reverse Spout Sealing Technology wurde in den Dow's Pack Studios in Horgen, Schweiz, erfolgreich getestet. MENSHEN-Einschweißteile wurden in Mono- oder Laminatfolienstrukturen versiegelt und enthielten Dow-Lösungen wie DOWLEX ™ 2750ST, ELITE ™ 5960G in mit OPULUX ™ HGT und AFFINITY ™ beschichteten Außenschichten Dichtungsmittel.

Die Technologie eignet sich für die meisten Beutelgrößen und für eine Vielzahl von Anwendungen - von Babynahrung, Gewürzen und Reinigungsmitteln bis hin zu Körperpflegeanwendungen wie Shampoos, Duschgels oder Körperlotionen.

 

MENSHEN stellt auf der Berufsmesse in Olpe aus

Dass es seit geraumer Zeit nicht mehr so einfach ist, geeignete und motivierte Auszubildende zu finden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Gerade in eher ländlichen Bereichen klagen viele Unternehmen darüber, dass sie ihrer Ausbildungsstellen nicht mehr besetzen können. Fernab der Großstädte und Ballungszentren ist daher Kreativität und Einfallsreichtum gefragt, um Jugendliche von den Vorzügen eines Ausbildungsbetriebes zu überzeugen. Auch aus diesem Grund sprießen seit einigen Jahren diverse Berufs- und Ausbildungsmessen wie Pilze aus dem Boden. Hier wird den bevorstehenden Schulabgängerinnen und -abgängern eine Plattform gegeben, sich über die regionalen Ausbildungsbetriebe und die angebotenen Berufsbilder zu informieren. Die wichtigste und größte Berufsmesse in der Region ist die Olper Berufsmesse. Über 70 Firmen aus dem Kreis Olpe fanden am 21. und 22. Mai den Weg in die Stadthalle, um sich zu präsentieren. Auch MENSHEN war dabei und so konnten viele interessante Gespräche mit den jungen Besuchern geführt werden. Als mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb lockte der MENSHEN-Stand viele Interessenten an, die sich über das Unternehmen und die Ausbildungsmöglichkeiten informierten.

IHK bei MENSHEN

Zu einem persönlichen Kennenlernen war jetzt der neue Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Olpe, Jens Brill, zu Besuch bei der Georg MENSHEN GmbH & Co. KG in Finnentrop. Nach einer kurzen Vorstellung bot das anschließende Gespräch mit Geschäftsführer Ludger Braukmann und dem Leiter Personalwesen, Andreas Schlinkert, ausreichend Gelegenheit, gegenseitige Erwartungen, Wünsche und Einschätzungen auszutauschen. Dabei sprach Ludger Braukmann die nicht zu übersehende infrastrukturelle Problematik des Industriegebietes in Frielentrop an. Es fehlten einfach Logistik- und Industrieflächen. Mit einer derzeitigen Exportquote von etwa 80% gehen täglich etwa zwanzig Sattelzüge zu und von MENSHEN. Tendenz steigend. Hier, so Jens Brill, ist die IHK Ansprechpartner und bringt solche und ähnliche Belange in den Verkehrswegeplan der Regierung ein, um neue Gewerbeflächen erschließen zu können. Auch in der Vergangenheit wurden bereits die Belange der Mitgliedsunternehmen gesammelt und an die Landesregierung bzw. die zuständige EU-Kommission weitergeleitet.

Ein weiteres wichtiges Thema, das besprochen wurde, war die demografische Entwicklung und die damit verbundene Tatsache, dass es zunehmend schwieriger für Unternehmen wird, Facharbeiter- und auch Ausbildungsstellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Diese Entwicklung macht sich selbstverständlich auch bei MENSHEN bemerkbar, aber durch „eine hervorragende Reputation und dem guten Standing von MENSHEN in der Region, können die Auswirkungen sicherlich abgefedert werden“, so Brill. In diesem Zusammenhang regte Ludger Braukmann an, dass auch die IHK für die Ausbildungsberufe in der Industrie werbe, um so dem derzeitigen Trend entgegenzuwirken.

Im Anschluss lenkte Ludger Braukmann das Augenmerk auf das Lohn- und Gehaltsgefüge in Deutschland. Faktoren wie das Betriebsklima und individuelle Mitgestaltungsmöglichkeiten machten ein Unternehmen mindestens ebenso attraktiv wie ein ansprechendes Gehalt. Schließlich befände sich jedes deutsche Unternehmen in direktem Wettbewerb mit dem europäischen Ausland, und das Überdrehen der Lohnschraube könne sich diesbezüglich auch durchaus nachteilig auswirken.

Abschließend lud Braukmann noch zu einem ausgiebigen Firmenrundgang durch die Produktionshallen ein. Neben der Herstellung von Kunststoffverschlüssen beeindruckte Jens Brill vor Allem auch die Kaffeekapselproduktion und –montage.

Bundesregierung würdigt das Engagement von MENSHEN

Die Bundesregierung hat das Ziel definiert, den Primärenergieverbrauch bis 2020 um 20% und bis 2015 um 50% im Vergleich zu 2008 zu reduzieren.

Aus diesem Grund wurden die verschiedenen Wirtschaftsverbände aufgerufen, Energieeffizienznetzwerke zu initiieren, um Unternehmen zu bündeln und Energieeinsparziele für die einzelnen Netzwerke zu definieren und an die Bundesregierung zu übermitteln. MENSHEN unterstützt diese Initiative selbstverständlich und hat sich daher dem Energieeffizienznetzwerk der IK (Industrievereinigung Kunststoffverpackungen) angeschlossen. Jedes Unternehmen hat ein Einsparziel, das bis 2020 erreicht werden muss, definiert und an die IK kommuniziert. Basierend auf diesen Werten resultiert der Wert auf der uns überreichten Urkunde. Die Bündelung der Einsparziele aller gegründeten Netzwerke ist dann der Beitrag zur Zielerreichung der Bundesregierung. Im Mai 2018 waren in der Bundesrepublik 175 Netzwerke gelistet. Um die Unternehmen bei ihren Bemühungen zu unterstützen, wurden verschiedene Förderprogramme aufgelegt, die weitere Anreize schaffen, an dieser Thematik zu arbeiten und gleichzeitig die Bemühungen entsprechend honorieren sollen.

Neue Halle in Plettenberg-Kahley

Ende November des letzten Jahres wurden das Fundament und die Bodenplatte gegossen und nun ist die neue Halle in Plettenberg-Kahley bereits auch als solche zu erkennen. Die Produktionshalle des Verpackungsspezialisten MENSHEN ist trotz der Weihnachts- und Wintertage in enormem Tempo gewachsen. Die ersten Maschinen werden bereits im März einziehen und eingerichtet, um dann ab Sommer mit der Produktion zu starten. Denn neben dem bei MENSHEN generell bestehenden Platzbedarf, konnte ein überaus interessanter Auftrag eines Klebstoffherstellers aus Düsseldorf gewonnen werden, was die Entscheidung zum Bau der neuen Halle vorantrieb. Für dessen Klebestift werden dann dort sämtliche Verpackungskomponenten im Kunststoffspritzgießverfahren produziert und montiert. Die Besonderheit und Herausforderung dabei besteht außerdem darin, den Klebestift im so genannten Trocken-Offsetverfahren zu bedrucken. Der benötigte Produktionsraum wird nun durch die 1.000 Quadratmeter große Halle geschaffen, wodurch auch gleichzeitig dringend gebrauchte Produktionsfläche für weitere Maschinen und Produktionslinien entsteht. Insgesamt investiert MENSHEN rund eine Millionen Euro in dieses Projekt, das nicht nur eine neue Halle, sondern auch neue Arbeitsplätze schafft. Derzeit geht man davon aus, dass bis zu zehn weitere Stellen geschaffen werden, darunter unter anderem Fachleute für den Offset-Druck. Ein spannendes Projekt und eine weitere Investition als positives Signal in die deutschen MENSHEN-Standorte.

News

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