MENSHEN auch in 2019 erneut ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb

Es gibt Wiederholungen, die mit der Zeit langweilig werden. Von anderen kann man gar nicht genug bekommen. Zu Letzterem gehört das Zertifikat "Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb". Und genau aus diesem Grund wurde MENSHEN diese Urkunde jetzt bereits zum siebten Mal in Folge von der ertragswerkstatt GmbH verliehen. Zahlreiche und namhafte Unternehmen hatten sich wieder beworben, die begehrte Auszeichnung von ihren Auszubildenden zu erhalten. Ziel dabei ist es, Jugendlichen eine aussagekräftige Orientierungshilfe bei der Wahl ihres Ausbildungsbetriebes zu geben. Gleichzeitig bietet es Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anstrengungen und Leistungen in der Ausbildung anschaulich zu machen und angehenden Auszubildenden eine Entscheidungshilfe zu geben. Besonders bezeichnend für die Georg MENSHEN GmbH & Co. KG aus Finnentrop: die Auszubildenden können sich mehrheitlich mit dem Unternehmen identifizieren und geben diesem bei Engagement, Verbundenheit und dem Umgang durchweg hervorragende Bewertungen.

Zentraler Bestandteil der Zertifizierung ist die Befragung der Auszubildenden. Hier bewerten diese ihre Ausbildungssituation nach den Kriterien, die für eine gute Ausbildung von Bedeutung sind - beispielsweise Image, allgemeine Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber, aber auch Themen wie Wertschätzung, Ausbildungsinhalte, Entgelt, Zukunftschancen, Mitbestimmung oder Arbeitsbelastung.

Schlussendlich ist für den Unternehmenserfolg die Qualifikation der Nachwuchskräfte ein entscheidender Schlüsselfaktor. Umso größere Bedeutung kommt dem Siegel "Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2019" zu.

Die Verpackungsbranche trifft sich vom 24. - 26. September in Nürnberg

Neue Trends, neue Perspektiven, neue Möglichkeiten: Die Verpackungsbranche steckt voller Vielfalt und Dynamik. Die FachPack setzt Akzente und Schwerpunkte. 1.600 Aussteller in 12 Messehallen freuen sich auf rund 45.000 Fachbesucher an drei kompakten Messetagen.

Und auch MENSHEN ist mit interessanten und nachhaltigen Neuheiten dabei. Ob raffinierte Dosiermöglichkeiten, Verschlusslösungen aus Rezyklaten oder neue, nachhaltige und richtungweisende Technologien zum Verschweißen von Beuteln aus Monomaterial. Wir zeigen die Zukunft der Verpackungswelt. Besuchen Sie uns in Halle 7 an Stand 202. Wir freuen uns auf Sie!

MENSHEN ist ab sofort ISCC Plus-zertifiziert

Mit dem ISCC Plus Zertifikat werden Unternehmen ausgezeichnet, die die Nachhaltigkeitsanforderungen seitens Behörden, Kunden und Endverbrauchern einhalten. Es ist ein weltweit anerkannter Standard, der es ermöglicht, die Nachhaltigkeit von Produkten über die komplette Prozesskette nachzuverfolgen.

ISCC Plus stellt somit sicher, dass

  • Treibhausgasemissionen verringert werden,

  • Biomasse nicht auf Land mit hoher Artenvielfalt und hohem Kohlenstoffbestand produziert wird,

  • "Good agricultural practices" zum Schutz von Boden, Wasser und Luft angewandt werden,

  • Menschenrechte, Arbeits- und Landrechte respektiert werden.

Mit dem ISCC Plus-Zertifikat wird dokumentiert, dass MENSHEN Kunststoffe einsetzt und weiterverarbeitet, die den hohen Anforderungen des Zertifikates entsprechen. MENSHEN leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Transparenz und Nachverfolgbarkeit für den Konsumenten von nachhaltigen Lebensmittelverpackungen zu gewährleisten.

MENSHEN und Dow stellen nachhaltiges Design für flexible Verpackungen vor

Dow und MENSHEN, weltweit führender Hersteller von Verschlüssen, Kappen, Kaffeekapseln und spritzgegossenen Verpackungskomponenten, kündigen die neue Reverse Spout Sealing Technology an, die die Herstellung von Beutelverpackungen aus Monomaterial ermöglicht. Mit dieser neuen Technologie werden die Recyclingkriterien für flexible Verpackungen erfüllt und die Markeninhaber dabei unterstützt, ihre Nachhaltigkeitsziele für Verpackungen zu erreichen.

„Wir hatten die Idee, die Wärme bzw. deren Quelle, die während des Versiegelungsprozesses des Ausgießers angewendet werden muss, einfach umzukehren“, erklärt Dr. Peter Sandkuehler, weltweiter Technologieführer im Bereich Packaging & Specialty Plastics von Dow. „Indem wir die Wärme des vorgeschmolzenen Einschweißteils (Weldspout) direkt auf die Versiegelungsschicht der Folie übertragen, haben wir gleichzeitig zwei Herausforderungen gelöst: einfaches Verschweißen der Einschweißteile mit einer Monomaterialfolie und die gleichzeitige Vermeidung von Beschädigungen der Folie durch die harten Rippen des Weldspouts. “

Das neue Verfahren ist so konzipiert, dass Einschweißteile problemlos mit einem Monomaterial des Beutels verschweißt werden können. Anstatt herkömmlicherweise die Wärme von außen über die Folie auf den Weldspout aufzubringen, um so die beiden Komponenten zu verschmelzen, wird nun das Einschweißteil vor dem Einsetzen in den Beutel und dem Versiegeln vorgeschmolzen.

"Der große Vorteil dieses Prozesses liegt in seiner Einfachheit", sagte Sarah De La Mare, Business Development Officer bei MENSHEN. „Es ist eigentlich logischer, die Wärme eher von innen als von außen aufzubringen, unabhängig davon, ob Monomaterialien verwendet werden oder nicht. Wir arbeiten derzeit mit mehreren Maschinenherstellern zusammen, um sicherzustellen, dass diese Technologie in neue und bestehende Beutelherstellungslinien mit Ausguss integriert werden kann. “

Durch die Umkehrung des herkömmlichen Siegelprozesses wird die überschüssige Wärme verringert, die von der Außenseite der Folie aufgebracht werden muss, um die inneren Folienschichten mit niedrigerer Dichte auf einer Ausgussbasis mit hoher Dichte zu versiegeln. Gleichzeitig ist die Verpackungsstruktur weniger von der Wärmebeständigkeit der Folie abhängig und ein Einschneiden der Folie wird vermieden. Dies führt zu einer hochwertigen Versiegelung des Einschweißteils und dem Beutel, der so im Verkaufsregal besonders hervorsticht.

„Bei Dow arbeiten wir seit mehreren Jahren an der Erweiterung unseres Portfolios von Lösungen auf Polyethylenbasis für Monomaterialien. Bei der Betrachtung von Spritzbeuteln war uns klar, dass dies nicht einfach zu ändern ist und ein Umdenken erfordert “, sagte Jaroslaw Jelinek, Marketing Manager für EMEA, Dow Packaging & Specialty Plastics. "Was Dow und MENSHEN heute auf den Markt bringen, ist eine transformative Technologie, die zu den Zielen der plastischen Zirkularität beiträgt, zu denen sich Dow und die gesamte Branche verpflichtet haben."

Die Einführung der Reverse Spout Sealing Technology ist das Ergebnis einer dreijährigen gemeinsamen Entwicklung zwischen Dow und MENSHEN, die mit einer Reihe von Partnern an der Technologieintegration arbeiten und Markeninhabern und Verarbeitern dabei helfen, den neuen Dichtungsansatz in die Praxis umzusetzen. Beide Unternehmen arbeiten mit führenden Herstellern von Beutelverpackungsmaschinen weltweit zusammen, um die Technologie zu auf den Markt zu bringen.

Die Reverse Spout Sealing Technology wurde in den Dow's Pack Studios in Horgen, Schweiz, erfolgreich getestet. MENSHEN-Einschweißteile wurden in Mono- oder Laminatfolienstrukturen versiegelt und enthielten Dow-Lösungen wie DOWLEX ™ 2750ST, ELITE ™ 5960G in mit OPULUX ™ HGT und AFFINITY ™ beschichteten Außenschichten Dichtungsmittel.

Die Technologie eignet sich für die meisten Beutelgrößen und für eine Vielzahl von Anwendungen - von Babynahrung, Gewürzen und Reinigungsmitteln bis hin zu Körperpflegeanwendungen wie Shampoos, Duschgels oder Körperlotionen.

 

MENSHEN stellt auf der Berufsmesse in Olpe aus

Dass es seit geraumer Zeit nicht mehr so einfach ist, geeignete und motivierte Auszubildende zu finden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Gerade in eher ländlichen Bereichen klagen viele Unternehmen darüber, dass sie ihrer Ausbildungsstellen nicht mehr besetzen können. Fernab der Großstädte und Ballungszentren ist daher Kreativität und Einfallsreichtum gefragt, um Jugendliche von den Vorzügen eines Ausbildungsbetriebes zu überzeugen. Auch aus diesem Grund sprießen seit einigen Jahren diverse Berufs- und Ausbildungsmessen wie Pilze aus dem Boden. Hier wird den bevorstehenden Schulabgängerinnen und -abgängern eine Plattform gegeben, sich über die regionalen Ausbildungsbetriebe und die angebotenen Berufsbilder zu informieren. Die wichtigste und größte Berufsmesse in der Region ist die Olper Berufsmesse. Über 70 Firmen aus dem Kreis Olpe fanden am 21. und 22. Mai den Weg in die Stadthalle, um sich zu präsentieren. Auch MENSHEN war dabei und so konnten viele interessante Gespräche mit den jungen Besuchern geführt werden. Als mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb lockte der MENSHEN-Stand viele Interessenten an, die sich über das Unternehmen und die Ausbildungsmöglichkeiten informierten.

IHK bei MENSHEN

Zu einem persönlichen Kennenlernen war jetzt der neue Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Olpe, Jens Brill, zu Besuch bei der Georg MENSHEN GmbH & Co. KG in Finnentrop. Nach einer kurzen Vorstellung bot das anschließende Gespräch mit Geschäftsführer Ludger Braukmann und dem Leiter Personalwesen, Andreas Schlinkert, ausreichend Gelegenheit, gegenseitige Erwartungen, Wünsche und Einschätzungen auszutauschen. Dabei sprach Ludger Braukmann die nicht zu übersehende infrastrukturelle Problematik des Industriegebietes in Frielentrop an. Es fehlten einfach Logistik- und Industrieflächen. Mit einer derzeitigen Exportquote von etwa 80% gehen täglich etwa zwanzig Sattelzüge zu und von MENSHEN. Tendenz steigend. Hier, so Jens Brill, ist die IHK Ansprechpartner und bringt solche und ähnliche Belange in den Verkehrswegeplan der Regierung ein, um neue Gewerbeflächen erschließen zu können. Auch in der Vergangenheit wurden bereits die Belange der Mitgliedsunternehmen gesammelt und an die Landesregierung bzw. die zuständige EU-Kommission weitergeleitet.

Ein weiteres wichtiges Thema, das besprochen wurde, war die demografische Entwicklung und die damit verbundene Tatsache, dass es zunehmend schwieriger für Unternehmen wird, Facharbeiter- und auch Ausbildungsstellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Diese Entwicklung macht sich selbstverständlich auch bei MENSHEN bemerkbar, aber durch „eine hervorragende Reputation und dem guten Standing von MENSHEN in der Region, können die Auswirkungen sicherlich abgefedert werden“, so Brill. In diesem Zusammenhang regte Ludger Braukmann an, dass auch die IHK für die Ausbildungsberufe in der Industrie werbe, um so dem derzeitigen Trend entgegenzuwirken.

Im Anschluss lenkte Ludger Braukmann das Augenmerk auf das Lohn- und Gehaltsgefüge in Deutschland. Faktoren wie das Betriebsklima und individuelle Mitgestaltungsmöglichkeiten machten ein Unternehmen mindestens ebenso attraktiv wie ein ansprechendes Gehalt. Schließlich befände sich jedes deutsche Unternehmen in direktem Wettbewerb mit dem europäischen Ausland, und das Überdrehen der Lohnschraube könne sich diesbezüglich auch durchaus nachteilig auswirken.

Abschließend lud Braukmann noch zu einem ausgiebigen Firmenrundgang durch die Produktionshallen ein. Neben der Herstellung von Kunststoffverschlüssen beeindruckte Jens Brill vor Allem auch die Kaffeekapselproduktion und –montage.

Bundesregierung würdigt das Engagement von MENSHEN

Die Bundesregierung hat das Ziel definiert, den Primärenergieverbrauch bis 2020 um 20% und bis 2015 um 50% im Vergleich zu 2008 zu reduzieren.

Aus diesem Grund wurden die verschiedenen Wirtschaftsverbände aufgerufen, Energieeffizienznetzwerke zu initiieren, um Unternehmen zu bündeln und Energieeinsparziele für die einzelnen Netzwerke zu definieren und an die Bundesregierung zu übermitteln. MENSHEN unterstützt diese Initiative selbstverständlich und hat sich daher dem Energieeffizienznetzwerk der IK (Industrievereinigung Kunststoffverpackungen) angeschlossen. Jedes Unternehmen hat ein Einsparziel, das bis 2020 erreicht werden muss, definiert und an die IK kommuniziert. Basierend auf diesen Werten resultiert der Wert auf der uns überreichten Urkunde. Die Bündelung der Einsparziele aller gegründeten Netzwerke ist dann der Beitrag zur Zielerreichung der Bundesregierung. Im Mai 2018 waren in der Bundesrepublik 175 Netzwerke gelistet. Um die Unternehmen bei ihren Bemühungen zu unterstützen, wurden verschiedene Förderprogramme aufgelegt, die weitere Anreize schaffen, an dieser Thematik zu arbeiten und gleichzeitig die Bemühungen entsprechend honorieren sollen.

Neue Halle in Plettenberg-Kahley

Ende November des letzten Jahres wurden das Fundament und die Bodenplatte gegossen und nun ist die neue Halle in Plettenberg-Kahley bereits auch als solche zu erkennen. Die Produktionshalle des Verpackungsspezialisten MENSHEN ist trotz der Weihnachts- und Wintertage in enormem Tempo gewachsen. Die ersten Maschinen werden bereits im März einziehen und eingerichtet, um dann ab Sommer mit der Produktion zu starten. Denn neben dem bei MENSHEN generell bestehenden Platzbedarf, konnte ein überaus interessanter Auftrag eines Klebstoffherstellers aus Düsseldorf gewonnen werden, was die Entscheidung zum Bau der neuen Halle vorantrieb. Für dessen Klebestift werden dann dort sämtliche Verpackungskomponenten im Kunststoffspritzgießverfahren produziert und montiert. Die Besonderheit und Herausforderung dabei besteht außerdem darin, den Klebestift im so genannten Trocken-Offsetverfahren zu bedrucken. Der benötigte Produktionsraum wird nun durch die 1.000 Quadratmeter große Halle geschaffen, wodurch auch gleichzeitig dringend gebrauchte Produktionsfläche für weitere Maschinen und Produktionslinien entsteht. Insgesamt investiert MENSHEN rund eine Millionen Euro in dieses Projekt, das nicht nur eine neue Halle, sondern auch neue Arbeitsplätze schafft. Derzeit geht man davon aus, dass bis zu zehn weitere Stellen geschaffen werden, darunter unter anderem Fachleute für den Offset-Druck. Ein spannendes Projekt und eine weitere Investition als positives Signal in die deutschen MENSHEN-Standorte.

Verpackungslösungen aus Recyclaten

Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Recycling sind ein Dauerthema und betrifft uns alle. Rohstoffe einfach wegzuwerfen sollte und muss vermieden werden. Auch die Europäische Union hat das erkannt und hat daher eine Verordnung auf den Weg gebracht, die den Einsatz von Recyclaten (auch Sekundärrohstoffe genannt) fördern soll. MENSHEN unterstützt diese Aktivitäten natürlich und ist bereits seit Langem dabei, den Einsatz vieler unterschiedlicher Recyclate für verschiedene Verpackungskomponenten zu testen. Zum Teil werden diese bereits in Verschlusslösungen zum Einsatz gebracht. Die meisten Kunststoffhersteller haben die Wichtigkeit dieses Themas ebenfalls erkannt und bieten zahlreiche unterschiedliche Recyclate mit vielen verschiedenen Eigenschaften und Möglichkeiten an. Rückgewonnen aus Haushaltsverpackungen, gesammelt in der gelben Tonne,  oder aus Kunststoffen der Industrie. Dabei besitzt der recycelte Kunststoff die gleichen Eigenschaften wie ein Neukunststoff. Er ist genauso dicht und robust. Und er kann genauso weiterverarbeitet, bedruckt oder veredelt werden, wie ein herkömmlicher Kunststoff. Um unseren Kunden und dem Endverbraucher Recyclate mit der höchstmöglichen Qualität verbunden mit den bestmöglichen Eigenschaften anbieten zu können, hat MENSHEN es sich zur Aufgabe gemacht, sehr gewissenhaft alle möglichen Typen auf den Prüfstand zu stellen, um Verschlusslösungen mit der gewohnten MENSHEN-Qualität produzieren und liefern zu können.

MENSHEN ist agil & schnell

Es gibt Tage, von denen es mehr geben könnte. Denn mit einer Auszeichnung überrascht zu werden - was kann es Schöneres geben? MENSHEN produziert bereits seit mehr als 45 Jahren die Verschlusslösungen für ganz viele HENKEL-Produkte. Und mit den Jahren sind wir stetig mit dem Düsseldorfer Weltunternehmen gewachsen. Marken wie Persil, Fa, Gliss Kur oder Perwoll werden durch die Kunststoffverschlüsse von MENSHEN erst dicht.

Einen international tätigen und bekannten Konzern über Jahrzehnte hinweg begleiten zu können, ist ja allein schon eine Auszeichnung und spricht für die Qualität der MENSHEN-Produkte und -Leistungen. Vor einigen Jahren wurden von HENKEL besonders leistungsfähige und zuverlässige Partnerunternehmen zu den "Partners of Choice" ernannt. Aus dem Bereich "Rigid Plastic" wurde diese Ehre weltweit nur 15 Unternehmen aus dem Bereich der Kunststoffspritzgieß- und der Kunststoffblasbranche zuteil. Und MENSHEN war und ist dabei. Aber das ist bei Weitem noch nicht alles. Aus diesen 15 weltweit angesiedelten Unternehmen haben die abteilungs- und länderübergreifenden Business Units von HENKEL in vier unterschiedlichen Kategorien dann die vier jeweiligen Gewinner bestimmt. Und das Beste dabei ist, dass MENSHEN eine dieser Kategorien für sich entscheiden konnte. Im Bereich "Agility & Speed" wurde MENSHEN von HENKEL als der führende Partner ausgezeichnet. Damit wird die Energie, die schnelle Reaktionszeit und die Agilität des MENSHEN-Teams herausgestellt. Eine Auszeichnung, die stolz macht und weiter motiviert, das Beste zu geben.

MENSHEN ist weltweiter Marktführer von Kunststoffverschlüssen und Systemverpackungen

Südwestfalen ist eine der bedeutendsten Industrieregionen Deutschlands. Gemeinsam bilden die Unternehmen in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein, Soest, Hochsauerland und dem Märkischen Kreis die Region mit der höchsten industriellen Dichte in NRW, die auch im Bundesvergleich ganz vorne dabei ist.

In dieser Region sind zahlreiche Unternehmen zuhause, die mit innovativen Produkten teils seit Jahrzehnten weltweit an der Spitze stehen. Und dank einer starken Innovationskultur und partnerschaftlicher Kundenbeziehungen ist MENSHEN als weltweiter Marktführer von Kunststoffverschlüssen, Kaffeekapseln und spritzgegossenen Verpackungskomponenten eines dieser Unternehmen. Führende Markenprodukt-Hersteller auf der ganzen Welt vertrauen auf MENSHEN-Produkte.

Mit zukunftsweisenden Neuentwicklungen wie intelligenten Dosier- und Ventilsystemen sowie richtunggebenden Beutelverschlüssen und einer unübertroffenen Produkt- und Dienstleistungsqualität ist MENSHEN wichtiger Partner für Kunden aus den Branchen Kosmetik, Chemie, Reinigungs- und Waschmittel sowie der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Dabei werden nicht nur Maßstäbe in Design, Funktion und Sicherheit gesetzt, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit.

Als inhabergeführtes und –geprägtes Unternehmen steht MENSHEN seit mehr als 45 Jahren für bodenständige, solide Kompetenz, Nachhaltigkeit, Ehrgeiz, Vielseitigkeit und Engagement. Aber auch und gerade für weltweite Präsenz.

Damit ist MENSHEN einer der insgesamt 166 Weltmarktführer aus der Region Südwestfalen. Noch erfreulicher ist, dass unser Schwesterunternehmen STAUFF aus Werdohl ebenfalls als Weltmarktführer für Befestigungssysteme für Rohr- und Schlauchschellen in der Hydraulik ausgezeichnet wurde.

Foto: Wolfgang Detemple

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